Jahreshauptversammlung 2017: Neuer Vorstand der Friedländer SPD gewählt

designierte Kandidatin für die Landtagswahl 2018: Doris Glahn

 

Auf seiner Jahreshauptversammlung am 2. Februar, die im Sporthaus in Groß Schneen stattfand, hat der Ortsverein Friedland der SPD einen neuen Vorstand gewählt. Neue und alte 1. Vorsitzende ist Anni Dembke aus Lichtenhagen. Zur Seite stehen ihr als Vertreter weiterhin Edwin Brämer aus Niedernjesa und – neu im Team - Immo Rühling aus Klein Schneen. Weiter im Vorstand sind als Kassenwartin Bruni Neumann aus Groß Schneen sowie Marco Krause aus Stockhausen.
Der gesamte Vorstand durfte sich über einen riesigen Vertrauensvorschuss der Mitglieder freuen, denn er wurde nahezu einstimmig gewählt. Sicher ist das ganz wesentlich ein Verdienst der guten Vorstandsarbeit vom vergangenen Jahr, in dem Anni Dembke den Ortsverein nach einigen Umbrüchen souverän geführt hat und ein Gespür für Themen entwickelte, die auf breiter Front die Mitglieder interessierten, wie z. B. zur „Sicherheit unserer Rente“. Aber auch der erfolgreiche Kommunalwahlkampf in der Gemeinde Friedland war ein Grund für das einhellige Vertrauen der Parteibasis für den alten und neuen Vorstand.
Neben der Vorstandswahl gab es noch die Vorstellung der designierten Landtagskandidatin Doris Glahn aus Duderstadt, die ihre Interessenschwerpunkte Gesundheit und Bildung den Anwesenden präsentierte.
Geehrt wurde für 40 – jährige Mitgliedschaft Eckhard Englschall- Lüneburg und Willi Heller, in Abwesenheit, ebenfalls für 40 Jahre Zugehörigkeit.
Hervorzuheben ist Paul Emde, der für 50 Jahre Mitgliedschaft in der SPD und sein Lebenswerk als Kommunalpolitiker geehrt wurde. Diese Ehrung nahm Manfred Wesemann , Vorsitzender der SPD AG 60 plus vor. Der Jubilar aus Groß Schneen, Träger des Bundesverdienstkreuzes am Bande, kann auf eine Vielzahl öffentlicher Ämter, unter anderem eine Vielzahl an Jahren als ehrenamtlicher Gemeindebürgermeister zurückblicken. Er wurde von den Anwesenden mit rauschendem Applaus gefeiert.
Auf die Frage eines Mitgliedes, was ihn denn seinerzeit bewegt hätte, in die SPD einzutreten, antwortete er: „Vieles in meinem beruflichen Werdegang zum Schulrektor hatte ich, aus einfachen Verhältnissen stammend, sozialen Errungenschaften und staatlichen Institutionen zu verdanken. Da musste ich der Allgemeinheit einfach etwas davon zurückgeben.“
Für den Vorstand:
(Anni Dembke)